Ganz klar: Levi Strauss. Sein Geburtshaus steht in Buttenheim bei Bamberg; dann ist er ja nach Amerika und hat dort die berühmte Jeanshose erfunden

Alle anderen haben sehr wohl etwas mit Coburg zu tun:

Friedrich Rückert (1788-1866):
Geboren in Schweinfurt/Ufr. kommt Rückert, der Sprachen und Mytholigie studierte, durch Christian Freiherr von Stockmar (Berater von Prinzgemahl Albert) 1820 nach Coburg. Hier nutzt er die herzogliche Staatsbibliothek für seine Studien. Er heiratet die Tochter des Archivrats und gründet eine Familie. Um diese ernähren zu können nimmt er 1826 den Lehrstuhl für Orientalistik an der Universität in Erlangen an. Auch als er an die Universität in Berlin berufen wird, bleibt er Coburg treu. Sein ehemaliges Wohnhaus steht heute noch im Stadtteil Neuses, wo sich auch sein Denkmal im Rückertpark findet. Nicht weit davon am heuteigen Goldbergsee steht auf einer Anhöhe sein Gartenhaus, das er als kreatives Refugium nutzte.

Queen Victoria (1819-1901):

Die Königin von Großbritannien war ja mit Prinz Albert von Sachsen-Coburg-Gotha verheiratet und brachte internationales Flair in die Residenzstadt. Sie liebte Coburg fast so sehr wie ihren Gatten und kam auch nach seinem frühen Tod noch mehrmals nach Coburg. Zu seinem Gedenken enthüllte sie 1865 das Prinz Albert Denkmal auf dem Marktplatz.

Johann Strauß (1825-1899):

Er war zwar Coburger um der Liebe willen, aber nicht aus Liebe zu Coburg. Scheidungen waren im katholischen Wien unmöglich, wohingegen Herzog Ernst II. es sich aus seiner "landesherrlichen Vollkommenheit" erlaubte Ehen aufzulösen. Strauß wurde also 1886 Coburger Staatsbürger und verließ unsere schöne Stadt einen Tag nach der Hochzeit mit seiner neuen Frau Adele auf Nimmerwiedersehen...
Surprisingly, on top of the town hall roof. It is in fact the city's patron saint "St. Maurice" holding his field marshall wand. It is said that there's common agreement among Coburg's butchers that an Original Coburger Bratwurst must have the length of this wand.
The correct answer to both questions is: 5

This architectural peculiarity was first built in the middle of the 16th century and then implemented a total of 5 times in Coburg - and nowhere else.

A real Coburg bay window (corner bay window) stands on a pillar, extends over two floors and ends with a Welschen hood.

It is said that the upper gentlemen were able to inspect the surroundings quite efficiently ...